Senior Digital Product Designer
Design-Entscheidungen auf Basis von Verhaltenswissen und nicht von Vermutungen treffen
In 5 Jahren als Digital Product Designer habe ich 15 Projekte begleitet, 11 davon mit externen Kunden — darunter ein großes Produkt, das ich über vier Jahre hinweg mitgestaltet habe. Meine Entscheidungen basieren auf fundierter Recherche und einem klaren Verständnis kognitiver Bias, ergänzt durch einen B.Sc. in E-Commerce mit Vertiefung Conversion-Optimierung.

Philosophie
Wenn der Nutzer sein Ziel mühelos erreicht — habe ich meine Arbeit gut gemacht.
Wenn er dabei zugleich positive Gefühle und Freude erlebt hat — ist aus dem Design ein Handwerk geworden, das zur Kunst wurde.

Kompetenzen
Design ist keine isolierte Gestaltungsaufgabe, sondern ein Zusammenspiel aus Nutzerverständnis, System-Denken, technischer Machbarkeit und Teamkultur.
Ich übernehme dabei Verantwortung für das große Ganze: von der einzelnen Entscheidung bis zur Weiterentwicklung des Teams.
User Research
Qualitative & quantitative Methoden
Nutzerverhalten in komplexen Workflows
Research-getriebene Designentscheidungen
Stakeholder-Interviews
Usability Testing
Product Design
Komplexe Systeme & Workflows
Datenintensive Interfaces
End-to-End Produktverantwortung
Strategisches Design-Denken
Mobile Apps, Web-Apps
Conversion-orientiertes Design
Design Systems
Figma-Expertise
Skalierbare Component-Bibliotheken
Typografie- & Farbsysteme
Verständlichkeit für andere Designer
Cross-Plattform Konsistenz
Dokumentation für Dev-Teams
Design Engineering
Technische Machbarkeit frühzeitig einschätzen
Reibungslose Übersetzung von Design zu Code
Gemeinsame Sprache mit Development-Teams
Systemisches & responsives Layout-Denken
No-Code / Low-Code Implementierung in Webflow oder Framer
Design Ops
Design-Vision & Status-Quo-Hinterfragung
Offene Feedback-Kultur
Team-Entwicklung & Mentoring
Konsistente Qualitätsstandards
Cross-funktionale Abstimmung insb. Entwickler-Teams

Meine Arbeitsweise
Gute Produkte entstehen durch Kollaboration, klare Abstimmung und iteratives Design.
01
Requirements & Anforderungen ergründen
Bevor die eigentliche Designarbeit beginnt, tauche ich tief in die Anforderungen ein. Ob im direkten Gespräch mit dem Kunden, im Austausch mit dem Produktmanagement oder anhand von Briefings — das Ziel ist es, ein glasklares, gemeinsames Fundament zu schaffen.
02
Gemeinsamer Scribble-Workshop & User Flows
Die besten Ideen entstehen im Team. In einem interaktiven Brainstorming-Workshop — gemeinsam mit weiteren Designern und auf Wunsch direkt mit dem Kunden — gestalten wir die App aus, definieren alle User Flows und decken bereits alle relevanten States visuell ab.
03
Feedback-Abgleich & High-Fidelity
Frühzeitiges Feedback spart wertvolle Zeit. Aus den ersten Konzepten entstehen schnelle Prototypen, um die Logik direkt mit der Entwicklung, dem PM oder echten Nutzern zu testen. Erst wenn der Weg technisch und funktional validiert ist, übersetze ich die Entwürfe in ein pixelperfektes High-Fidelity-Design.
04
Finalisieren & Übergeben
Review-Schleife & Entwickler-Handover. Ein runder Abschluss braucht den letzten Schliff. Nach einer weiteren Feedbackrunde mit dem Dev-Team und der finalen Präsentation beim Kunden ist das Design vollständig validiert, poliert und bereit für die nahtlose technische Umsetzung.
